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“Dreh mir nicht den Rücken zu, Harry Potter. Ich will, dass du mich ansiehst, wenn ich dich töte! Ich will sehen, wie das Licht in deinen Augen erlischt! AVADA KEDAVRA!”

— Lord Voldemort kurz vor dem Duell auf dem Friedhof

Tom Vorlost Riddle, besser bekannt als Lord Voldemort, ist der Hauptantagonist der Harry Potter-Bücher und deren Verfilmungen.

Er wird in den Filmen von Ralph Fiennes dargestellt.

Geschichte

Vergangenheit

Voldemort wurde als Tom Vorlost Riddle geboren und war Sohn der Reinblüterin Merope Gaunt und dem reichen, arroganten Muggle Tom Riddle jr. Da Riddle seine Mutter unter normalen Umständen nie beachtet hätte nutzte diese einen Liebestrank um Riddle zu verführen. Allerdings beschloss sie irgendwann, den Liebestrank nicht länger verwenden zu wollen da sie davon ausging, dass Riddle sie mittlerweile auch ohne den Trank lieben würde. Riddle verließ sie jedoch sofort.

Da Merope nicht nach Hause zurückkommen könnte, da sie ihr rassistischer Vater für ihre Liaison mit einem Muggel verstoßen hätte, besuchte die hochschwangere Merope ein Waisenhaus der Muggles. Dort kam Tom zur Welt. Merope war noch in der Lage, der Hebamme zu sagen dass der junge Tom, nach seinem Vater, und Vorlost, nach seinem Großvater, genannt werden sollte bevor sie aufgrund ihres verlorenen Lebenswillen starb. Da ihr Sohn Tom unter dem Effekt eines Liebestrankes gezeugt wurde, war er sein ganzes Leben lang nicht in der Lage, zu lieben.

Tom wurde in dem Waisenhaus, in dem er geboren wurde, aufgezogen. Es gab immer wieder Ereignisse, in denen Kindern, die Tom nicht mochte oder die ihn ärgerten, mysteriöse Dinge zustießen. Beispielsweise erhängte sich ein Kaninchen, dass dem Jungen Billy Stubbs gehörte, selbst. Da die Heimleitung Tom jedoch nie etwas nachweisen konnte blieb er unbestraft. Das Weisenhaus unternahm im Sommer Ausflüge ans Meer. Während einem dieser Ausflüge entdeckte Tom eine Höhle, die er mit zwei anderen Waisen erkundete. Was genau dort passierte, ist unklar, die anderen zwei Waisen kehrten jedoch völlig verstört zurück und waren nie mehr die selben.

VoldemortWaisenhaus

Tom Riddle als Kind

Nach seinem elften Geburtstag wurde Tom im Waisenhaus von Professor Dumbledore besucht. Dieser offenbarte, das er ein Magier sei und dass Tom ebenfalls magische Kräfte hätte. Dumbledore erklärte Tom dass Hogwarts eine Zauberschule sei, auf der Tom aufgenommen wurde. Tom war war allzu gern dazu bereit, zu glauben dass er ein Zauberer und damit etwas besonderes sei, hielt Dumbledore jedoch für einen Professor, der ihn wegen seiner Fähigkeiten in die Irrenanstalt stecken wollte.Tom forderte einen Beweis, woraufhin Dumbledore Toms Kleiderschrank in Brand setzte. Wutentbrannt sprang Tom auf, da sich in diesem Schrank seine gesamten Besitztümer befanden. Der Schrank hörte jedoch auf zu brennen und alles darin war unversehrt. Es gab in dem Schrank jedoch eine kleine Kiste, in der sich Besitztümer anderer Kinder befanden die Tom als Trophäen gesammelt hatte. Dumbledore erklärte ihm dass Diebstahl in Hogwarts nicht geduldet werde, und er diese Trophäen zurückgeben müsse. Er behauptete, dass er erfahren würde falls Tom dies nicht tun würde. Dumbledore bot Tom außerdem an, ihn mit in die Winkelgasse zu nehmen und mit ihm seiner Schulutensilien zu kaufen, Tom lehnte jedoch ab da er sein ganzes Leben lang schon auf sich allein gestellt war. Als Dumbledore sich aufmachte zu gehen, erwähnte Tom außerdem dass er mit Schlangen sprechen könne, zweifelsohne um Dumbledore zu beeindrucken. Dumbledore reagierte gelassen und sagte ihm dass dies zwar keine gewöhnliche Fähigkeit sei, man aber schon davon gehört habe.

VoldemortDumbledore

Riddle trifft Dumbledore

Rückblickend betrachtet erklärte Dumbledore Harry an einem Punkt, dass er zu diesem Zeitpunkt zwar nicht wusste, dass Riddle einmal zu dem gefürchtetsten Magier der modernen Zeit werden würde, jedoch Vorbehalte gegen Riddle aufgrund seiner Arroganz und Grausamkeit hatte. Dumbledore hatte jedoch beschlossen, diese Meinung nicht mit seinen Kollegen in Hogwarts zu teilen, da er Tom einen neuen Start ohne Vorurteile an der Schule ermöglichen wollte. Dumbledore hatte außerdem bemerkt, dass Tom sich von den anderen abheben wollte, und auch seinen 'gewöhnlichen' Namen Tom zu verachten schien.

Hogwarts

In Hogwarts angekommen wurde Tom sofort dem Haus Slytherin zugeteilt. Obwohl er den Großteil des Jahres, auch die meisten Ferien, in Hogwarts verbrachte, musste er in den Sommerferien ins Waisenhaus zurückkehren. Tom, der verarmte aber unglaublich talentierte Schüler war in der Lage, die meisten Lehrer mit seinem Charm zu umgarnen, nicht aber Dumbledore der ihm durchgehend Skepsis und Misstrauen entgegenbrachte. Tom war daher äußerst bedacht, Dumbledore gegenübher seinen wahren Charakter nie zu zeigen und versuchte auch nie, ihn wie die anderen Lehrer zu umgarnen. Während seiner Schulzeit führte er einen währenden, freundlichen Streit mir Dumbledore, der behauptete das Liebe die höchste Kraft sei. Voldemort sah diese Behauptung als falsch und schwach an und war der Meinung, dass der Tod die höchste Kraft sei. Tatsächlich fürchtete Riddle sich sein ganzes Leben lang nur vor dem Tod, und suchte nach Wegen diesen zu besiegen.

Während seiner Schulzeit bildete Riddle eine Gruppe von Schülern, die seine Ideologien teilten. Viele dieser Schüler wurden später die ersten Todesser.

Seit er in Hogwarts angekommen war, war Voldemort sehr an seiner Herkunft interessiert. Irgendwann fand er heraus, dass er durch die Familie seiner Mutter ein Nachfahre Salazar Slytherins war. Voldemort fand heraus, dass Slytherin in Hogwarts eine Kammer des Schreckens eingebaut hatte, die ein Monster beherbergte welches alle Schüler, die nicht reinen Blutes waren, auslöschen sollte. In seinem vierten Schuljahr gelang es Voldemort die Kammer zu öffnen und das Biest, einen Basilisken, zu entfesseln. Da Voldemort ein Parselmund war, also mit Schlangen sprechen konnte, hetzte er die Schlange gegen die Schüler auf, die Slytherin als "Schlammblüter" (also Schüler mit Muggeleltern, die also unreines Blut hätten) auf. Der Basilisk griff einige Schüler an und versetzte die Schule in Angst und Schrecken, da niemand das Wesen, dass sich in den Abflussrohren fortbewegte, sehen konnte. Der Basilisk tötete letztendlich eine Schülerin, als diese sich auf dem Damenklo befand welches den Eingang zur Kammer des Schreckens beherbergte.

Während dieser Phase besuchte Riddle den Schulleiter Armando Dippet, der wie die meisten Lehrer positiv von ihm eingenommen war. Riddle bat Dippet um Erlaubnis, auch die Sommerferien in Hogwarts verbringen zu können um nicht ins Waisenhaus zurückkehren zu müssen. Dippet erwägte es, lehnte jedoch ab das mit der geöffneten Kammer weitaus zu gefährlich wäre. Dippet erzählte Tom im Vertrauen, dass die Schule womöglich geschlossen werden müsse falls der Schuldige nicht gefunden werden könne. Um dies zu verhindern besuchte Riddle seinen Mitschüler Rubeus Hagrid, von dem er wusste dass er ein Mosterliebhaber war und eine Acromantula heimlich besaß. Riddle machte Hagrid für die Öffnung der Kammer verantwortlich, war jedoch nicht in der Lage die Spinne als Beweis zu töten da Hagrid ihn angriff. Die Spinne Aragog flüchtete in den Verbotenen Wald und Riddle lieferte Hagrid dem Schulleiter aus. Da Riddle, der talentierte, junge Musterschüler gegen Hagrid, den tumben, monsterliebenden Halbriesen aussagte wurde Hagrid für schuldig gesprochen und der Schule verwiesen. Durch Dumbledores Hilfe war es ihm jedoch möglich, dem Gefängnis zu entgehen. Da Dumbledore Riddle jetzt noch schärfer im Auge behielt, wusste Riddle dass er die Kammer des Schreckens während seiner Schulzeit nicht mehr öffnen können würde. Um sein Werk vollenden zu können hinterließ er jedoch sein Tagebuch, seinen ersten Horcrux, mit Anweisungen wie die Kammern zu öffnen wäre.

Während seiner Schulzeit kehrte Tom außerdem in den Ferien nach Little Hangleton, den Ort an dem seine Eltern lebten, zurück. Nachdem er im verwahrlosten Haus seiner Mutter seinen Onkel auffand, nutzte er Legilimentik (Gedankenlesen) um von diesem die Geschichte seiner Mutter herauszufinden. Danach betäubte er seinen Onkel, sucht dort das Herrenhaus seines Muggel-Vaters auf und tötet eseinen Vater und seine beiden Großeltern (teils um seine Mutter zu rächen, teils um jede Verbindung mit seiner Muggel-Verwandschaft auszulöschen. Da er die Morde mithilfe Morfins Zauberstab begangen hatte, wurde Morfin für die Verbrechen inhaftiert. Morfin starb später in Askaban. Riddle allerdings nahm den Familienring der Gaunts von dem ohnmächtigen Morfin bevor er sein Gedächtnis manipulierte und zurückkehrte. Tom nutzte die Morde, um den Ring in seinen zweiten Horcrux umzuwandeln.

RiddleSlughorn

Riddle befragt Slughorn nach Horcruxen

In Hogwarts war Riddle außerdem Teil des Slug-Clubs. Der Slytherin-Hauslehrer Slughorn "sammelte" berühmte und talentierte Schüler und Tom war einer seiner Lieblingsschüler. In seinem sechsten Schuljahr fragte Riddle Professor Slughorn nach Horcruxen und gab vor, es für eine Arbeit zu benötigen. Obwohl Slughorn ihm dies nicht glaubte, erklärte er dass ein Horcrux hergestellt wird, wenn man jemanden tötet. Daraufhin wird ein Teil der eigenen Seele abgespalten und kann in einem Gegenstand, dem Horcrux, gespeichert werden. Solange dieser Horcrux existiert kann man nicht entgültig sterben, selbst wenn der eigene Körper zerstört wird. Riddle, der ja bereits einen Horcrux hergestellt hatte, fragte daraufhin ob es möglich sei, mehr als einen Horcrux herzustellen da ja sieben die stärkste magische Zahl sei. Slughorn war geschockt von der Idee, sieben Morde zu begehen, gab aber zu dass dies möglich sei.

Irgendwann später traf Tom den Geist vom Ravenclaw-Haus, die graue Dame. Diese war in Wahrheit die Tochter der Hausgründerin Rowena Ravenclaw. Tom umgarnte sie mit seinem Charm und sie erzählte ihm, dass sie das Diadem ihrer Mutter, welches angeblich schlau machen sollte, in einem Wald in Albanien versteckt hatte bevor sie getötet wurde.

In seinem siebten Schuljahr wurde Riddle zum Schulsprecher ernannt und verließ Hogwarts am Ende seiner Schulkarriere als einer der brilliantesten Schüler die dort je unterrichtet wurden.

Nach Hogwarts

Nach seinem Schulabschluss sprach Tom bei Schulleiter Armando Dippet vor, um sich für die Rolle des Lehrers für Verteidigung gegen die dunklen Künste zu bewerben. Dippet lehnte jedoch ab, da Riddle seiner Meinung nach zu jung war. Er riet Tom jedoch, es in ein ein paar Jahren erneut zu versuchen.

Tom reiste nach Albanien, wo er das Diadem von Rowena Ravenclaw fand und es nach dem Mord an einem albanischen Obdachlosen in einen Horcrux verwandelte. Nachdem er nach Großbritannien zurückkehrte, gingen viele Menschen davon aus dass er Karriere im Zaubereiministerium machen würde. Sie waren überrascht als Riddle stattdessen einen Job in dem Antiquitätenladen Borgin und Burkes annahm. Als Angestellter des Ladens war er sehr erfolgreich, da er es mit seinem Charme oft schaffte, Menschen wertvolle Antiquitäten abzukaufen von denen diese sich eigentlich gar nicht trennen wollten.

Bei einem dieser Geschäftsbesuche traf Riddle Hepzibah Smith, die er erfolgreich umgarnte. Obwohl sie ihre Antiquitäten nicht verkaufen wolle, mochte sie Riddle genug um ihm zwei ihrer absoluten Schätze zu zeigen - den Becher von Helga Hufflepuff und das Amulett von Salazar Slytherin. Tom wollte diese Schätze, besonders das Amulett seines Vorfahren, und so tötete er Smith mit Gift und manipulierte das Gedächtnis ihrer Hauselfe (ähnlich wie bei Morfin), damit diese die Schuld auf sich nahm. Durch den Mord an Smith und eines unschuldigen Muggles machte er den Becher und das Amulett zu weiteren Horcruxen.

Zehn Jahre später kehrte Riddle nach Hogwarts zurück. Durch Experimente in den dunklen Künsten, sowie dem Abspalten von Teilen seiner Seele, hatte sich sein Aussehen geändert, aus dem hübschen Tom Riddle war der verzehrte, schlangenähnliche, rotäugige Lord Voldemort geworden. Voldemort besuchte Dumbledore, der mittlerweile Schulleiter geworden war, und bewarb sich erneut um die Stelle des Lehrers für Verteidigung gegen die dunklen Künste. Nach einem kurzen Gespräch mit Dumbledore, in dem sie unter anderem ihren Zwist darüber ob Liebe die stärkste Kraft ist, besprachen, lehnte Dumbledore Voldemorts Ersuch offen ab da ihm klar war, dass Voldemort nicht zurückgekommen war um zu unterrichten. Voldemort verließ das Büro des Schulleiters, versteckte bevor er die Schule verließ jedoch seinen Diadem-Horcrux im Raum der Wünsche, da er davon ausging dass nur er diesen Raum kannte. Nachdem Voldemort abgelehnt wurde behielt kein Lehrer die Stelle für länger als ein Jahr.

Nachdem er von Dumbledore abgewiesen wurde, sammelte Voldemort Anhänger um sich. Einige traten ihm bei, um Muggel und Schlammblüter zu foltern und zu töten, andere aus Angst. Voldemort nutzte außerdem Folter, Magie und Erpressung um Leute um sich zu scharen. Seine Organisation wurden als die Todesser bekannt. Er scharte auch die Kreaturen, die von der Zauberergemeinschaft gemieden wurden, wie Riesen und Werwölfe um sich und versicherte sich ihrer Loyalität indem er ihnen Blut versprach. Seine Todesser attackierten Muggelfamilien, Schlammblüter und Andersdenkende im ganzen Land und folterten und ermordeten diese. Sich selbst sahen sie als Reiblüter an, da die meisten von ihnen aus reinen Zaubererfamilien stammten. Obwohl Voldemort als Sohn einer Hexe und eines Muggels nur ein Halbblut war, gab er sich selbst als Reinblüter aus. Die Auroren des Zaubereiministeriums wurden geschickt um sie aufzuhalten. Außerdem berief Dumbledore den Orden des Phönix ein, der sich Voldemort entgegenstellte. Aus Angst vor Voldemort begannen die Zauberer und Hexen, ihn nícht mehr beim Namen zu nennen und nutzten Umschreibungen wie "Du-weißt-schon-wer".

Nach neun Jahren, beschloss Voldemort einen weiteren seiner Horcruxe zu verstecken. Er nahm den Hauselfen eines seiner Todesser, Regulus Black, und reiste mit ihm zur Höhle am Meer wo er als Kind einst mit dem Waisenhaus war. Dort fuhr er mit Kreacher auf eine kleine Insel in der Mitte des Sees in der Höhle, und befahl Kreacher aus dem Trank dort zu trinken. Da er gezwungen war zu gehorchen, tat Kreacher dies. Der Trank bereitete ihm unglaubliche Schmerzen aber er war Voldemorts Befehl gebunden. Nachdem Kreacher den Trank getrunken hatte, legte Voldemort das Amulett von Slytherin in den leeren Behälter und kippte neuen Trank darüber. Die Wächter des Sees, die als Inferi bekannten reanimierten Leichen, krochen langsam an Land und packten Kreacher. Voldemort ging zurück zum Boot und ließ Kreacher zum Sterben zurück. Da er Hauselfen als minderwertig ansah kam es Voldemort gar nicht in den Sinn, dass diese über eigene Magie verfügen könnten. Obwohl Magie auf der Insel gebannt war, konnte Kreacher entkommen da die Magie von Hauselfen anders wirkt und sein wahrer Meister, Regulus, ihm befohlen hatte in jedem Fall zurückzukehren. Zurück bei Regulus berichtete Kreacher diesem von der Höhle und dem Horcrux und der geschockte Regulus beschloss dass Voldemort aufgehalten werden müsse. Zusammen mit Kreacher besuchte Regulus die Insel in der Höhle. Regulus trank den Trank und befohl Kreacher, mit dem Medaillon zu flüchten und es zu zerstören. Durch den Befehl gebunden floh Kreacher aus der Höhle. Regulus wurde von den Inferi ertränkt. Kreacher war jedoch nicht in der Lage, den Horcrux zu zerstören.

Angriff auf die Potters

Nach elf Jahren Krieg erfuhr Voldemort von einem seiner Todesser, Severus Snape, dass eine Prophezeihung gemacht wurde die von seinem Untergang durch einen Jungen, der im Juli geboren wurde, sprach. Snape hatte jedoch nicht die ganze Prophezeihung mitbekommen. Voldemort beschloss daher, die Prophezeihung im Keim zu ersticken indem er den Jungen tötete. Da er wusste, dass sowohl die Potters als auch die Longbottoms Nachwuchs bekommen hatten, ging er davon aus das einer der beiden Jungen der prophezeite Junge sein müsse. Interessanterweise erntschied er sich jedoch nicht für den Reinblüter Neville Longbottom sondern für Harry Potter, der wie er selbst ein Halbblüter war. Snape, der in Harrys Mutter Lily verliebt war, bat Voldemort um Gnade für Lily und dieser versprach, Lily wenn möglich am Leben zu lassen. Voldemort suchte überall nach den Potters, konnte sie aber nicht finden da Dumbledore ihr Haus mit einem mächtigen Zauber überzogen hatte. Voldemort war schlichtweg nicht in der Lage die Potters zu finden, es sei denn der Geheimniswahrer des Fluches, Peter Pettigrew, ein Freund der Potters, hätte ihm den Ort verraten was den Zauber aufgehoben hätte. Voldemort ging davon aus dass James Potters bester Freund Sirius Black der Geheimniswahrer wäre, da Pettigrew ein Feigling war. Dies war der Plan der Potters, da niemand Pettigrew als Geheimniswahrer erwartet hätte. Jedoch setzten die Potters ihr Vertrauen in den falschen Freund. Pettigrew verriet die Potters an Voldemort, der daraufhin ihr Haus in Godrics Hollow aufsuchte.

Da er nun in der Lage war, das Haus der Potters zu sehen betrat er es. Als Harry Vater James ihn sah sprang er Voldemort entgegen und rief seiner Frau zu, sie solle mit Harry fliehen. James hatte allerdings nicht mal einen Zauberstab und Voldemort tötete ihn sofort. Er folgte daraufhin Lily in das Zimmer, in dem sie sich verbarrikadiert hatte. Gemäß seinem Versprechen an Snape befahl er ihr, aus dem Weg zu gehen damit Voldemort Harry töten konnte. Lily weigerte sich jedoch und bat sich selbst an Harrys Stelle an. Unwissentlich schuf sie durch ihre Liebe einen magischen Schutz für Harry, etwas was Voldemort nie verstanden hatte. Nachdem er die Geduld mit Lily verlor tötete er auch sie und richtete daraufhin seinen Zauberstab auf den einjährigen Harry. Der Todesfluch fiel jedoch durch Lilys Schutz auf Voldemort zurück, dessen Körper zerstört wurde der jedoch dank seiner Horcruxe nicht starb. Voldemort wurde aus seinem Körper gerissen und blieb als weniger als ein Geist zurück. Er floh in die Wälder Albaniens und wurde von der Zauberergemeinschaft als tot angesehen. Die Gemeinschaft feierte den Untergang Voldemorts und Harry wurde als "Der Junge der lebte" berühmt, er war der einzige bekannte Zauberer der jemals den Todesfluch überlebte. Von Voldemort ungeplant wurde außerdem ein weiterer Teil seiner Seele auseinandergerissen und Harry wurde zu einem Horcrux, den Voldemort nie erschaffen wollte. Harry erhielt dadurch einige Fähigkeiten Voldemorts, beispielsweise die Fähigkeit mit Schlangen zu sprechen.

Harry Potter und der Stein der Weisen

In Harry Potter und der Stein der Weisen, dem ersten Buch der Reihe, stolpert in Albanien der Hogwarts-Lehrer für Verteidigung gegen die Dunklen Künste, Quirinius Quirrel, über Voldemorts Versteck. Voldemort überzeugt ihn von seinen Ansichten und kehrt mit ihm nach Großbritannien zurück. Voldemort verbindet sich mit Quirrel und lebt fortan in dessen Hinterkopf. Da Quirrel gewöhnlicherweise einen Turban trägt, fällt dies nicht weiter auf und Quirrels merkwürdiges Verhalten wird auf seine Charakterschwäche geschoben. Nachdem er herausgefunden hat, dass der Stein der Weisen, aus welchem ein Elixir des ewigen Lebens gebraut werden kann, sich in der Zaubererbank Gringotts befindet, lässt Voldemort Quirrel dort einbrechen. Quirrel schafft es bis in das Verlies, welches jedoch zuvor von Rubeus Hagrid geleert wurde. Der Stein der Weisen befindet sich unter Dumbledores Aufsicht in Hogwarts.

Mittlerweile ist Harry elf Jahre alt und ebenfalls Schüler in Hogwarts. Als er eine Strafarbeit verrichten muss, wird er mit Hagrid und anderen Schülern in den Verbotenen Wald geschickt da dort etwas Einhörner tötet. Tatsächlich ist dies Quirrel/Voldemort, der das Einhornblut trinkt um Voldemort zu stärken. Harry trifft auf den maskierten Quirrel, der versucht ihn zu packen. Quirrel wird jedoch von dem Zentauren Firenze abgehalten welcher Harry rettet und sicher zurück zum Waldrand bringt.

Quirrel versucht mehrfach den Stein der Weisen zu stehlen wird jedoch immer durch unglückliche Zufälle aufgehalten. Harry geht davon aus dass Professor Snape mit Voldemort verbündet ist und den Stein stehlen will. Zusammen mit seinen Freunden will er ebenfalls den Stein finden, um ihn vor Snape zu bewahren. Sie bestehen die Prüfungen, Harry muss die letzte Kammer jedoch alleine betreten.

Dort findet er zu seiner Überraschung nicht Snape sondern Quirrel, der versucht den Stein aus dem Spiegel Nerhegeb zu bekommen. Da Quirrel jedoch den Stein nutzten will, nicht bekommen, sieht er sich lediglich dabei zu wie er diesen seinem Meister überreicht. Quirrel zwingt Harry, in den Spiegel zu sehen. Harry, der nicht vorhat den Stein zu nutzen sieht sich selbst den Stein der Weisen in seine Hosentasche stecken, wo dieser auch tatsächlich erscheint. Nachdem Harry Quirrel bezüglich dessen was er im Spiegel gesehen hat anlügt, meldet sich Voldemort zu Wort und befiehlt Quirrel, ihn Harry zu offenbaren. Quirrel wickelt seinen Turban ab woraufhin Harry Voldemort gegenübersteht. Voldemort versucht Harry von seiner Seite zu überzeugen und behauptet dass es kein Gut und Böse gebe, nur Macht und jene, die zu schwach sind danach zu streben. Er verlangt dass Harry ihm den Stein überreicht von dem er weiß, dass er sich in Harrys Tasche befindet. Harry jedoch weigert sich und Voldemort befiehlt Quirrel, Harry zu töten. Da Harry jedoch immer noch unter dem Schutz seiner Mutter befindet welcher verhindert, dass Voldemort ihn anrühren kann, werfen Quirrels Hände bei Hautkontakt mit Harry Blasen und bereiten ihm unglaubliche Schmerzen. Seine Chance witternd presst Harry seine Hände auf Quirrels Gesicht, welches daraufhin ebenfalls Blasen wirft.

Als Dumbledore, der die Gefahr gewittert hat, in die Kammer herabsteigt kommt er gerade noch rechtzeitig um Quirrel von dem ohnmächtigen Harry herabzuziehen. Da Quirrel jedoch keinen Nutzen mehr für Voldemort hat verlässt dieser Quirrels Körper, was Quirrel tötet. Voldemorts schwacher Geist kehrt nach Albanien zurück.

Harry Potter und die Kammer des Schreckens

Vor dem Schuljahr in Hogwarts gelingt es Lucius Malfoy, einem von Voldemorts Gefolgsleuten, einen von Voldemorts Horcruxen - das Tagebuch von Tom Riddle - der Erstklässlerin Ginny Weasley unterzujubeln. Im Verlauf des Schuljahres übernimmt somit der Teil der Seele Voldemorts, welche in dem Tagebuch versiegelt ist, Kontrolle über Ginny. Voldemort zwingt Ginny, die Kammer des Schreckens innerhalb von Hogwarts zu öffnen und den darin ruhenden Basilisken zu entfesseln. Dieser Basilisk gehorcht Voldemort, weil dieser der Bluterbe Salazar Slytherins ist. Voldemort hetzt den Basilisken gegen einige Muggelgeborenen in Hogwarts, die jedoch glücklicherweise nicht getötet sondern nur versteinert werden.

Ginny bemerkt jedoch nach einiger Zeit dass das Tagebuch Einfluss auf sie ausübt und versucht, das Buch loszuwerden. Es wird jedoch von Harry gefunden. Als Harry später auf der Suche nach dem Schuldigen für die Versteinerungen testweise in das Tagebuch schreibt, nimmt er unwissentlich Kontakt mit der Seele Voldemorts auf. Voldemort erkennt wen er vor sich hat und zeigt Harry, wie er damals Hagrid fälschlicherweise für die Öffnung der Kammer beschuldigt hatte.

Letztendlich stiehlt Ginny das Tagebuch von Harry zurück. Voldemort erhält somit erneut Kontrolle über sie und zwingt sie, selbst in die Kammer des Schreckens hinabzusteigen. Da sich Ginny ihm zu sehr hingegeben hat, ist Voldemort nun in der Lage, ihr die Lebensenergie auszusaugen und sie zu absorbieren um als Erinnerung Tom Riddle aus dem Tagebuch hinaussteigen zu können und somit als Tom Riddle in die echte Welt zurückkehren zu können. Harry findet jedoch heraus wo sich die Kammer befindet und steigt hinab um Ginny zu retten. In der Hauptkammer der Kammer des Schreckens findet Harry die bewusstlose Ginny sowie die Erinnerung Tom Riddle. Fälschlicherweise hält Harry Riddle für einen Verbündeten, dieser weigert sich jedoch Harry zu helfen und scheint trotz der Bedrohung durch den Basilisken seelenruhig. Als Harry dies hinterfragt offenbart Riddle dass er verantwortlich für Ginnys Taten sei und plant, ihre Energie zu nutzen um zurückzukehren. Außerdem stiehlt er Harrys Zauberstab während Harry versucht, Ginny zu helfen.

Riddle offenbart Harry dass Voldemort seine "Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft" sei und zeigt, dass hinter dem Alias Tom Vorlost Riddle "Ist Lord Voldemort" steckt. Voldemort nutzt daraufhin die Parselsprache um den Basilisken zu rufen um ihn gegen Harry zu hetzen. Entgegen aller Erwartungen kann sich Harry jedoch gegen die Riesenschlange behaupten als der Phönix Fawkes dem Basilisken die Augen aushackt und Harry den Sprechenden Hut bringt, der wiederum das Schwert von Godric Gryffindor enthält. Obwohl Harry gebissen wird und sich der Basiliskenzahn sich in seinem Oberarm festbohrt, kann er den Basilisken töten. Voldemort prahlt, wissend dass Basiliskengift unglaublich tödlich ist, ist jedoch geschockt als Harry sich den Zahn aus dem Arm zieht. Fawkes weint einige Tränen auf die Wunden, die aufgrund der heilenden Kräften von Phönixtränen sofort geheilt werden. Harry rammt daraufhin mehrmals den Basiliskenzahn in das Tagebuch von Tom Riddle. Mit der Zerstörung des Buches löst sich auf Tom Riddle auf, da dieser die Energie Ginny Weasleys noch nicht komplett aufnehmen konnte. Unbewusst hat Harry damit auch einen von Voldemorts Horcruxen zerstört.

Harry Potter und der Gefangene von Azkaban

Voldemort tritt in diesem Buch nicht persönlich auf. Allerdings erfährt Harry im Laufe des Jahres das nicht Sirius Black die Potters an Voldemort verraten hat, sondern Peter Pettigrew. Der totgeglaubte Pettigrew wird von Harry, Ron, Hermine, Sirius und Remus Lupin gestellt, kann jedoch entkommen und macht sich auf die Suche nach seinem Meister.

Harry Potter und der Feuerkelch

Pettigrew findet Voldemort in einem Wald in Albanien.Mit Pettigrews Hilfe kann Voldemort einen halbwegs menschlichen Körper erhalten, dieser ähnelt jedoch einem deformierten Baby und benötigt ständige Pflege, sowie einen Trank aus der Milch seiner Schlange Nagini. Bei einem Besuch in einer Bar in Albanien wird Pettigrew jedoch von der Ministeriumshexe Bertha Jorkins erkannt. Er kann sie jedoch überzeugen, ihn zu begleiten und Pettigrew bringt Jonkins zu Voldemort. Dieser nutzt seine Legilimentik-Fähigkeiten um in ihren Geist einzudringen und lernt so wichtige Informationen. So lernt er, dass sein loyaler Todesser Barty Crouch Jr.von seinem Vater zuhause festgehalten wird und dass in Hogwarts bald das Trimagisch Tunier beginnen soll. Nachdem er Bertha getötet hat, beginnt Voldemort einen Plan zu erstellen.

Zuerst sucht er das ehemalige Haus seiner Familie in Little Hangleton auf, wo er sich mit Pettigrew einnistete. Als der ehemalige Hausmeister Frank Bryce Licht in dem Haus sieht, und es für jugendliche Vandalen hält, betritt er das Haus und konfrontiert Voldemort. Er ist von dessen Anblick völlig geschockt und wird von Voldemort mit dem Todesfluch getötet.

Kurz darauf reisen Wurmschwanz und Voldemort zum Haus der Crouchs, wo sie Crouch jr. befreien und seinen Vater mit dem Imperius-Fluch unter Kontrolle bringen. Später brechen Wurmschwanz und Crouch jr. in das Haus des Ex-Aurors Alastor Moody ein und belegen auch diesen mit dem Imperius-Fluch. Da Moody bald als Lehrer in Hogwarts anfangen soll, nimmt Crouch jr. dessen Rolle mithilfe von Vielsaft-Trank ein. In Hogwarts sorgt "Moody" dann heimlich dafür, dass Harry Potter ein Champion im Trimagischen Turnier wird und die Aufgaben löst, damit er in der letzten Aufgabe teilnehmen kann. Diese besteht daraus, in einem Labyrinth den Pokal zu finden und zu ergreifen. Dieser wurde jedoch zuvor von Moody in einen Portschlüssel verwandelt. Zusammen mit dem Champion Cedric Diggory kann Harry den Pokal zeitgleich berühren, wodurch sie beide auf den Friedhof von Little Hangleton transportiert werden.

Dort taucht Wurmschwanz mit der Voldemort-Kreatur auf dem Arm auf. Er tötet Cedric und presst Harry mit Magie gegen einen Grabstein. Daraufhin beginnt Wurmschwanz einen Trank zu brauen, der Voldemort wieder zur Macht verschaffen soll. Während Harry verzweifelt hofft, dass das Ritual scheitert, wirft Wurmschwanz Voldemorts deformierten Körper in den Kessel und fügt die Knochen von Voldemorts Vater, der auf dem Friedhof beerdigt wurde, sowie seine eigene Hand hinzu. Außerdem schneidet er Harrys Arm auf und lässt einige Bluttropfen in den Kessel fließen. Das Ritual ist ein Erfolg und Voldemort wird wiedergeboren. Nachdem er aufersteht fordert er von Wurmschwanz seinen alten Zauberstab zurück. Wurmschwanz soll außerdem seinen Arm ausstrecken und Wurmschwanz ist glücklich, da er glaubt dass Voldemort seine Wunde heilen will. Voldemort nutzt jedoch Wurmschwanz' Tätowierung des Schwarzen Mals um all seine loyalen Todesser zum Friedhof zu rufen.

Tatsächlich apparieren einige Todesser auf den Friedhof. Voldemort heißt diese willkommen, verurteilt sie kurz darauf aber dafür, sich in seiner Abwesenheit von ihm losgesagt zu haben. Er verrät jedoch, dass er bereit ist zu vergeben und hofft rhetorisch, dass sie ab jetzt loyal bleiben. Daraufhin wendet er sich seinen Handlangern und Harry zu und offenbart ihnen die Ereignisse, die zu seinem Fall und seiner Wiederkehr geführt haben. Nachdem er seine Geschichte beendet hat dankt er Wurmschwanz für seine Loyalität, selbst wenn dieser nur aus Angst zu ihm zurückgekehrt ist, und erschafft ihm eine silberne Handprothese, da er Loyalität stets belohnt.

Daraufhin widmet sich Voldemort Harry, den er vor den Todessern verspottet. Er erkennt außerdem an, dass er Lilys Liebe unterschätzt hat als er Harry töten wollte. Er offenbart dass er Harry dank Lilys Opfer nicht anrühren konnte, durch Harrys Blut in den Venen seines neuen Körpers Harry aber berühren kann, was er auch gleich beweist. Voldemorts Berührung fügt Harry erhebliche Schmerzen in seiner Narbe zu. Nachdem er Harry so bloßgestellt hat, befiehlt Voldemort Wurmschwanz, Harrys Fesseln zu lösen und ihm seinen Zauberstab zurückzubringen damit er sich mit Harry duellieren kann. Nachdem die Todesser Platz für das Duell gemacht haben, fordert Voldemort dass sich Harry gemäß des formalen Duells vor ihm verbeugt. Voldemort verbeugt sich ebenfalls und zwingt Harry mit einem Fluch, es ihm gleichzutun nachdem Harry sich weigert.

Als es schließlich zum Duell kommt attackiert Voldemort, bevor Harry überhaupt reagieren kann. Er foltert Harry mit dem Cruciatus-Fluch und nutzt dann den Imperius-Fluch, um Harry um den Tod betteln zu lassen. Harry kann sich dem Fluch jedoch wiedersetzen, was Voldemort verärgert. Er bereitet sich vor Harry endlich zu töten und feuert den Todesfluch auf ihn, Harry schießt jedoch im selben Moment den Expelliarmus-Fluch auf Voldemort. Die Flüche treffen sich, wodurch dank der Zwillingskerne beider Zauberstäbe Priori Incantatem ausgelöst wird und beide Zauberstäbe durch ein Energieband verbunden werden. Dies führt dazu, dass die Flüche wiederholt werden, die Voldemorts Zauberstab zum letzen Mal ausgeführt hat. Dies führt dazu, dass Schemen der Personen, die durch den Zauberstab getötet wurden, auftauchen. Das sind neben Cedric und Frank Bryce auch Bertha Jorkins und Harrys Eltern. Diese wollen Harry helfen und nachdem Harry die Verbindung unterbricht, stürzen sich die Schemen auf Voldemort und lenken diesen für einen kurzen Moment ab. Harry nutzt die Chance um Cedrics Leiche und den Portschlüssel zu packen, wodurch er wieder nach Hogwarts teleportiert wird.

In Hogwarts wird Moody daraufhin als Crouch jr. enttarnt und Harry kann Dumbledore sowie den Zaubereiminister von Voldemorts Rückkehr informieren. Während Dumbledore ihm sofort glaubt und Maßnahmen treffen will, weigert Fudge sich, der Wahrheit ins Auge zu blicken. Daher kommt es zum Zerwürfnis zwischen Dumbledore und dem Zaubereiministerium. Kurz nach seiner Rückkehr nutzt Voldemort den Mord an Bertha Jorkins, um seine Schlange Nagini in seinen finalen Horcrux zu verwandeln.

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