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“Einer dieser Meinungsforscher wollte mich testen. Ich genoss seine Leben mit ein paar Favabohnen, dazu einen ausgezeichneten Chianti...”

— Lecter

Dr. Hannibal Lecter ist ein Schurke in dem 1991 erschienenen Film Das Schweigen der Lämmer. Er kehrt außerdem in dem Nachfolger Roter Drache zurück.

Lecter ist ein ehemaliger Serienkiller, der mit der jungen FBI-Agentin Clarice Starling zusammenarbeitet um den Serienmörder Buffalo Bill zu finden. Dabei berät Lecter Starling aus seiner Zelle aus und gibt ihr Hinweise, die auch tatsächlich auf Buffalo Bills Spuren führen, allerdings verfolgt Lecter auch eigene Pläne und kann in Zuge dessen aus der psychiatrischen Anstalt entkommen, in der er inhaftiert ist.

Er wurde von Sir Anthony Hopkins dargestellt.

Biographie

Vergangenheit

Lecter ist ein hochintelligenter Mann und arbeitete lange Zeit als Psychiater. Gleichzeitig war Lecter aber auch ein Serienmörder, der seine Opfer zubereitete und dann verspeiste. Einst tötete er beispielsweise einen Meinungsforscher, der ihn testen wollte, und bereitete seine Leber mit Bohnen und Wein zu.

Lecter wurde schließlich überführt und verhaftet. Da er als wahnsinnig diagnostiziert wurde, wurde er in eine Anstalt für psychiatrisch Kranke eingeliefert. Während seiner Zeit in Haft klagte er eines Tages über Brustschmerzen und wurde in die Krankenstation eingeliefert. Dort wurden ihm Mundstück und Zwangsjacke abgenommen, aber als sich eine Krankenschwester über ihn beugte, attackierte Lecter sie und biss ihr die Zunge ab. Ihr gesamtes Gesicht wurde dabei verstümmelt. Als Reaktion wurde Lecter in eine spezielle Zelle geschickt und fortan mussten die Angestellten der Anstalt spezielle Protokolle im Umgang mit Lecter erfüllen. Während seiner Zeit in der Anstalt entwickelte Lecter eine Abneigung für den arroganten Direktor Frederic Chilton.

Erstes Treffen mit Clarice Starling

LecterTrifftSterling

Lecter trifft Starling

Um den Serienmörder Buffalo Bill zu schnappen will das FBI acht Jahre nach seiner Verhaftung, dass Lecter mit ihnen kooperiert. Lecter ist allerdings nicht bereit, mit ihnen zusammenzuarbeiten. Trotzdem schickt das FBI die Kriminalbeamtin Clarice Starling um Lecter zu befragen, erhoffen sich aber keine wirklichen Ergebnisse. Als Starling ankommt, findet sie Lecter in einer speziellen Zelle vor, deren Wand aus einer Glasscheibe besteht. Lecter, der bei Starlings Ankunft mitten im Raum steht, begrüßt sie höflich. Er erkennt aber auch sofort, dass sie vom FBI geschickt wurde und fragt Starling nach ihrem Ausweis. Als Starling diesen an die Glasscheibe hält, merkt Lecter an dass der Ausweis in einer Woche abläuft und mutmaßt, dass Starling nicht wirklich zum FBI gehört. Starling gibt zu, dass sie sich noch in der Ausbildung befindet.

Lecter ist überrascht dass FBI-Direktor Crawford ihm eine Anfängerin schickt. Starling erwidert herausfordernd dass sie gekommen ist, um etwas von Lecter zu lernen, und dass er ja selbst entscheiden kann ob sie dafür qualifiziert ist. Lecter erwidert amüsiert dass Clarice eine gerissene Frau ist und lädt sie ein, auf dem Stuhl vor seiner Zelle Platz zu nehmen. Als Starling die gezeichneten Bilder in Lecters Zelle sieht, einschließlich eines Panoramabilds von Florenz, ist sie beeindruckt dass Lecter so detaillierte Gemälde aus dem Gedächtnis zeichnen konnte. Lecter erwidert, dass sein Gedächtnis das einzige ist, was ihm in seiner Zelle geblieben ist.

Als Clarice ihn daraufhin auf den Fragebogen des FBI ansprechen will, bemäkelt Lecter an dass sie auf einem guten Weg war, Vertrauen aufzubauen, dies aber nun durch einen abrupten und plumpen Themenwechsel gefährdet. Lecter behauptet zudem, dass Crawford ja mächtig beschäftigt sein muss, wenn er schon den Nachwuchs zwangsverpflichtet um seine Aufgaben zu erledigen. Lecter fragt rhetorisch, was Crawfords Aufmerksamkeit wohl so sehr auf sich ziehen könnte, und erwähnt dann Buffalo Bill, wobei er Starling fragt was diese glaubt, warum Buffalo Bill seinen Opfern die Haut abzieht. Starling behauptet, dass dies Buffalo Bill sexuell erregt und dass die meisten Serienmörder eine Art Trophäe von ihren Opfern sammeln. Lecter verrät dass er dies nie getan hat, aber Starling erwidert dass Lecter seine Opfer ja auch gegessen hat.

LecterSpottet

Lecter spielt mit Starling

Schließlich ist Lecter doch bereit, sich den Fragebogen anzusehen den Starling durch einen kleinen Schacht in Lecters Zelle befördert. Während er den Bogen liest, merkt Lecter Starlings Versuche an, ihn zu analysieren, und behauptet dass ihre Mittel plump und leicht zu durchschauen sind. Zudem nutzt Lecter sein Wissen aus seiner psychiatrischen Vergangenheit um Starlings Charakter tief zu analysieren und zutreffende Anmerkungen zu ihrer Vergangenheit zu machen. Danach zeigt sich Lecter aber gelangweilt und murmelt, dass Starling nun doch besser wieder auf die Schulbank zurückkehren sollte. Während Starling den Gang hinausläuft, wird sie von einem der Häftlinge in einer der Zellen mit dessen Sperma beworfen, woraufhin Lecter Starling plötzlich zurückruft. Er entschuldigt sich für den Vorfall und behauptet, dass es nicht seine Absicht war Starling solcher Widerlichkeit auszusetzen; er erwähnt dass er Taktlosigkeiten verabscheut. Zwar weigert sich Lecter nach wie vor, den Test auszufüllen, aber er verspricht Starling stattdessen das, was sie sich am meisten wünscht: Karriere. Zu diesem Zweck soll Starling Mofet finden, eine alte Patientin Lecters.

Nachdem Starling gegangen ist, spricht Lecter mit seinem Zellennachbarn Miggs, dem Mann der Starling angegriffen hat, und nutzt seine extreme Intelligenz und Manipulationsfähigkeit um Miggs zu bestrafen und ihn dazu zu bringen, sich selbst zu töten.

Ermittlungen im Fall Buffalo Bill

Nachdem Lecters Hinweis sie in ein Lagerhaus gebracht haben, wo sie den Kopf eines Toten findet, kehrt Starling noch in der selben Nacht in die Anstalt zurück. Dort ist Lecter zufrieden mit Starlings Fortschritt und als Starling wissen will, wer der Mann war, fragt Lecter warum sie ihm keine Fragen zu Buffalo Bill stellt. Er verrät ihr aber schließlich, dass der Tote ein ehemaliger Patient von ihm war und sich wegen seiner sexuellen Neigungen hat behandeln lassen. Er verrät auch, den Mann nicht getötet zu haben sondern ihn tot gefunden zu haben, nachdem der Mann drei Termine versäumt hatte, und die Leiche dann beiseitegeschafft zu haben. Dennoch behauptet Lecter, dass es für den Mann das Beste war, da die Therapie nicht anschlug.

LecterGibtHinweis

Lecter gibt Starling einen Hinweis

Von den Frauenkleidern, die Starling neben dem Kopf des Mannes gefunden hat, schließt sie dass das Opfer ein Transvestit war. Lecter bestätigt ihr dies und fragt Clarice, was sie empfunden hat als sie den Kopf gefunden hat. Plötzlich schweift Lecter ab und fragt sie, ob sie glaubt dass ihr Chef, Direktor Crawford, Sex mit ihr haben will. Starling erwidert dass ihr dies egal ist, sie vergleicht es mit Miggs vorherigem Angriff. Süffisant behauptet Lecter dass Miggs nun kein Problem mehr darstellt. Er verrät zudem, dass ihm zur Bestrafung seine Zeichnungen abgenommen wurden und dass seine Zelle auf voller Lautstärke mit religiösen Sermonen beschallt werden wird, sobald Starling gegangen ist.

Lecter spricht verächtlich über Chilton und seine Methoden. Er verrät, dass ihm klar ist dass er die Anstalt nicht lebendig verlassen wird. Stattdessen will Lecter "eine Aussicht" und ein Fenster in seiner Zelle. Er fordert, in eine Bundesanstalt verlegt zu werden und bietet Clarice im Gegenzug ein umfassendes psychiatrisches Profil von Buffalo Bill auf Grundlage des Materials an. Somit bietet er Clarice seine Hilfe im Fall Buffalo Bill an und impliziert, dass Buffalo Bill für den Tod des Manns verantwortlich ist, den Starling gefunden hat.

LecterSitzt

Lecter ist gelangweilt

Tatsächlich wird auf Lecters Angebot eingegangen. Einige Tage später kehrt Starling zu Lecters Zelle zurück und offenbart Lecter, dass ihm eine Verlegung in eine Einrichtung mit Aussicht unter maximaler Sicherheitsverwahrung gewährt wird, wenn er dabei behilflich sein kann, Buffalo Bill zu schnappen bevor dieser sein nächstes Opfer tötet. Starling händigt Lecter das Angebot schriftlich aus, warnt ihn aber auch dass das Angebot null und nichtig wird, wenn das nächste Opfer stirbt. Nach kurzem Überlegen fordert Lecter auch etwas von Clarice selbst - Antworten auf seine Fragen über sie selbst. Clarice willigt ein und Lecter fragt sie daraufhin, was das schlimmste Ereignis in ihrer Kindheit war. Clarice verrät dass es der Tod ihres Vaters war und Lecter bittet sie, ins Detail zu gehen. Nachdem Clarice berichtet hat, bezieht sich Lecter wieder auf den Fall Buffalo Bill und fragt Clarice, ob das neuste gefundene Opfer üppig war. Clarice bestätigt ihm, dass sämtliche Opfer leicht übergewichtig waren.

Als Sterling zudem erwähnt, dass ein Objekt in der Kehle der Frau gefunden wurde, unterbricht Lecter sie und fragt, ob es sich dabei um einen Schmetterling handelt. Überrascht bestätigt Clarice dies und verrät auch, dass ein Schmetterling der selben Art in dem Kopf des enthaupteten Mannes gefunden wurde. Clarice fragt ihn, warum Buffalo Bill einen Schmetterling versteckt, und Lecter verrät dass die symbolische Bedeutung des Schmetterlings in der Metamorphose liegt. Daraus schließt Lecter, dass sich Buffalo Bill, ähnlich wie ein Schmetterling, "verwandeln" will. Lecter verrät Starling, dass "Billy" kein richtiger Transsexueller ist aber glaubt, einer zu sein. Da Lecter davon ausgeht, dass Buffalo Bill in seiner Kindheit schwer misshandelt wurde, glaubt er dass mögliche Kliniken für Geschlechtsoperationen aufgrund psychischer Störungen abgelehnt haben, ihn einer Operation zu unterziehen. Daher behauptet Lecter, dass Clarice Buffalo Bill ganz einfach finden kann, indem sie die Akten von Krankenhäusern durchgeht, die Geschlechtsoperationen anbieten.

LecterMaulkorb

Lecter wird verlegt

Nachdem Clarice gegangen ist, taucht plötzlich Chilton vor Hannibals Zelle auf. Da Chilton Hannibals Zelle verwanzt hat, ist er über Sterlings Angebot informiert und fragt Lecter spöttisch, ob dieser wirklich glaubt dass das FBI ihren Teil der Abmachung einhalten wird. Er verrät, dass er die verantwortliche Senatorin angerufen hat und dass diese nichts von einer Abmachung wusste - Starling hat gelogen. Chilton verrät dass er nun selbst eine Abmachung mit der Senatorin getroffen hat, die einige Passagen zu Chiltons Vorteil enthält, und dass Lecter in ein anderes Gefängnis verlegt werden wird wenn er Chilton den wahren Namen von Buffalo Bill gibt. Scheinbar geht Lecter auf dieses Angebot ein. Er nennt einen erfundenen Vornamen, behauptet aber dass er den Nachnamen der Senatorin persönlich sagen will - aber erst nachdem er verlegt wurde. Tatsächlich willigt Lecter ein und Chilton veranlasst, dass Lecter nach Memphis eingefolgen wird. Zuvor kann Lecter aber noch unbemerkt Chiltons Kugelschreiber stehlen.

In Memphis abgekommen wird Lecter in einer Zwangsjacke und mit Maulkorb an eine Sackkarre gebunden und so transportiert. Noch im Hangar taucht die Senatorin auf, deren Tochter von Buffalo Bill entführt wurde. Sie hält die Eidesstattliche Erklärung, die Lecter seine neuen Privilegien versichert, aber als sie behauptet dass Lecter diese sicherlich lesen will, behauptet Lecter dass sie schon zu viel Zeit verschwendet haben. Er behauptet der Senatorin gegenüber, dass er Buffalo Bill nur ein einziges Mal begegnet ist, da dieser von einem Patienten an ihn verwiesen wurde. Nachdem Lecter die Senatorin mit anzüglichen Sprüchen provoziert, liefert er aber schließlich eine detaillierte Beschreibung von Louis Friend.

Flucht

LecterNeueZelle

Lecter in seiner neuen Zelle

In seiner neuen Zelle wird Lecter schließlich von Clarice Sterling besucht. Er merkt an, dass Clarices Schachzug, ihm einen falschen Deal zu versprechen, clever war. Clarice ihrerseits behauptet dass ihr Lecters Vorliebe für Anagramme bekannt ist und hat daher erkannt, dass der scheinbare Name, den Lecter der Senatorin gegeben hat, ein Anagram für Katzengold ist. Clarice bittet erneut um Hilfe in der Jagd nach Buffalo Bill und Lecter verrät, dass Clarice in den Akten bereits alles hat, was sie braucht, sie muss nur aufmerksam genug sein. Er fragt sie, was genau es ist, was Buffalo Bill tut. Clarice sagt, dass er Frauen ermordet, aber Lecter behauptet dass dies nebensächlich ist. Er fragt nach dem Grund für die Morde und Clarice behauptet, dass es Bill um Abreaktion, Gesellschaftliche Anerkennung und Überwindung sexueller Frustration ist.

Lecter aber verneint dies und behauptet, dass Bills primärer Grund zum Mord die Begierde ist. Bevor er weiterreden will, stellt er aber noch eine weitere Frage über Clarices Vergangenheit. Diese will die Frage nicht beantworten da sie unter Zeitdruck stehen, aber Lecter weigert sich, mehr preiszugeben, bevor Clarice ihm nicht berichtet. Nachdem seine Neugierde schließlich befriedigt wurde, bedankt sich Lecter für Clarices aufrichtige Antworten. Bevor er Clarice antworten kann, tauchen aber einige Polizisten in Begleitung von Chilton auf. Dieser lässt Clarice aus dem Gebäude geleiten aber auf Lecters Zuruf kann sich Clarice freireißen und zur Zelle zurückrennen, wo Lecter ihr ihre Fallakte zu Buffalo Bill durch die Gitter reicht. Dabei flüster Lecter Clarice Lebewohl zu. Danach wird Clarice fortgebracht, ohne dass Lecter ihr den Namen von Buffalo Bill nennt.

LecterAttackiert

Lecter tötet einen Wachmann

Später am Tag wird Lecter in seiner Zelle von zwei Wachleuten sein Essen gebracht. Gemäß der Prozedur wird Lecter an den Händen an die Gitter seiner Zelle gekettet, bevor die Wachmänner die Zelle betreten. Lecter hat aber ein Metallteil von Chiltons Kugelschreiber in seiner Handinnenfläche versteckt und öffnet damit heimlich die Handschellen, während die Wachmänner das Essen abstellen. Da der Tisch mit Lecters Zeichnungen befüllt ist, muss der Wachmann das Essenstablett zuerst neben Lecter auf dem Boden abstellen um den Platz freizuräumen. Während er das Tablett wieder aufhebt, kettet Lecter den Polizisten aber blitzschnell mit seinen eigenen Handschellen an das Zellengitter.

Sofort will ihm der andere Wachmann zur Hilfe eilen, aber Lecter stößt ihm die Zellentür ins Gesicht und stürzt sich auf den benommenen Polizisten, und versinkt seine Zähne in dessen Gesicht. Schließlich nimmt Lecter dem verwundeten Mann sein Pfefferspray ab und spritzt es ihm in die Augen, während der andere Polizist nur panisch zusehen kann. Lecter packt schließlich den Schlagknüppel eines der Beamten und prügelt damit den angeketteten Beamten zu Tode. Während Lecter den Klang der Klaviermusik genießt, die auf einem Tonband in seiner Zelle läuft, bereitet Lecter schließlich seine weitere Flucht vor. Mit der Pistole eines der toten Beamten feuert Lecter einige Schüsse ab, damit die Polizisten aus den unteren Stockwerken nach oben kommen. Als diese schließlich den Raum mit Lecters Zelle betreten, finen sie dort nur einen völlig verstümmelten Polizeibeamten vor, der an Lecters Zelle angekettet wurde, sowie den anderen Mann dessen Gesicht völlig verstümmelt ist und der zwar nicht reagiert, der aber noch am Leben ist.

LecterEntkommt

Lecter löst seine Verkleidung auf

Während die Polizisten davon ausgehen, dass Lecter irgendwie aus dem Gebäude entkommen und auf der Flucht ist, hat Lecter den Raum in Wahrheit noch gar nicht verlassen. Stattdessen hat er die Rolle des Beamten mit dem verstümmelten Gesicht eingenommen und sich dessen Gesicht übergezogen, was aufgrund des vielen Bluts nicht erkannt wird. Lecter wird daher von Sanitätern auf einer Bahre ins Erdgeschoss gebracht und aus dem Gebäude befördert. Als die Polizei die Leiche des echten Polizisten auf der Fahrstuhlkabine finden, ist es bereits zu spät. Im Krankenwagen richtet sich Lecter plötzlich auf und wirft sich auf den Beamten, der ihn begleitet. Nachdem Lecter die gesamte Begleitmannschaft getötet hat, entkommt er mit dem Krankenwagen. Nachdem er noch einen Touristen getötet hat um an Bargeld und dessen Kleidung zu kommen, verliert sich Lecters Spur schließlich völlig.

Nachdem Clarice Buffalo Bill gefunden und zur Strecke gebracht hat, nimmt sie ihr Training wieder auf. Am Tag ihres Abschlusses von der Akademie wird sie zu ihrer Überraschung und ihrem Schrecken von Hannibal Lecter angerufen. Dieser gratuliert ihr zu ihrem Erfolg. Er behauptet auch, dass er keinerlei Absichten hat, sie aufzusuchen, und dass sie ihm die gleiche Gefälligkeit erweisen sollte. Während Clarice erwidert dass sie dies nicht versprechen kann, behauptet Lecter, der sich an einem Flughafen in Südamerika befindet, dass er nicht länger reden kann da er ein "Festessen mit einem alten Freund" habe. Zur selben Zeit landet ein Flugzeug, aus dem Frederic Chilton steigt, was Lecter interessiert beobachtet. Nachdem sich Chilton in die Stadt begibt, steht Lecter von seinem Platz im Café auf und läuft Chilton zielsicher hinterher.

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