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Sir Gilthunder ist ein Schurke in der ersten Staffel von The Seven Deadly Sins, wandelt sich im Laufe der Staffel aber schließlich zu einem Verbündeten der Helden. In der zweiten Staffel kehrt Gilthunder als unterstützender Charakter zurück.

Biographie

Vergangenheit

Gilthunder ist der Sohn des ehemaligen Großmeisters der Heiligen Ritter und der Neffe des aktuellen Großmeisters Dreyfus.

In seiner Jugend wurde Gilthunder ein paar Mal von Meliodas im Kampf ausgebildet, wenn dieser im Palast war. Als Gill ein Mal geschwächt zu Boden ging, behauptete er enttäuscht dass er niemals so gut werden wird, wie Meliodas. Die junge Prinzessin Margaret kam jedoch dazu und munterte Gilthunder wieder auf.

Als Gilthunder später klar wurde, dass Meliodas bald wieder auf Reisen gehen würde, bat er Meliodas, ihn mitzunehmen. Er befürchtete, dass er für immer schwach bleiben würde, wenn Meliodas ihn nicht mehr ausbilden würde. Meliodas machte ihm jedoch klar, dass es seine Aufgabe sein werde, Prinzessin Margaret zu schützen, und dass er diese Aufgabe nicht zurücklassen könne, nur um mit Meliodas auf Reisen zu gehen.

Einige Jahre später wurde Gilthunders Vater ermordet und der junge Gilthunder schwor Rache. Obwohl die Seven Deadly Sins für den Mord beschuldigt wurden, war in Wahrheit Gilthunders Onkel Dreyfus der Mörder. Gilthunder wurde schließlich ebenfalls ein heiliger Ritter und stieg sogar in den Diamantenrang auf. Als heiliger Ritter wurde er auserkoren, Prinzessin Margaret zu schützen, und sein Schwur, sie immer zu beschützen, wandelte sich schließlich in einen Fluch um. Gilthunder verliebte sich schließlich in Margaret und nachdem die heiligen Ritter die Königsfamilie gefangennahmen nutzte die Zauberin Vivian, eine Untergebene des Großmeisters Hendrickson, die Gelegenheit und schuf eine giftige Chimäre - ein kleines insektenartiges Monster- die Prinzessin Margaret nun nicht von der Seite wich. Indem sie Margarets Leben so bedrohte, konnte Vivian sicher sein dass Gilthunder Hendrikcsons Anweisungen auf jeden Fall befolgen würde.

Duell mit Meliodas

Auf einer Reise kommt Gilthunder im Dorf Vanya an. Nachdem er das Dorf in seiner Arroganz zutiefst beleidigt hat, woraufhin ein Junge aus dem Dorf eine Made in sein Bier geworfen hat, verflucht Gilthunder das gesamte Dorf, indem er sein Schwert in den Boden rammt. Solange das Schwert dort im Boden steckt, welches nur durch jemanden mit der Kraft eines heiligen Ritters gezogen werden kann, versiegt das Grundwasser des Dorfs und das Dorf kann kein Bier mehr brauen. Dem Dorf droht somit der Ruin, aber der Fluch kann gelöst werden als einer der Seven Deadly Sins, Meliodas, das Schwert zieht.

Nachdem Stadtwachen dies erfahren, wird Gilthunder in Fort Solgres darüber informiert. Gilthunder beschließt daher zu handeln und lässt sich die genauen Koordinaten des Dorfs geben. Daraufhin begibt er sich auf die Zinnen der Festung, nimmt einen Speer einer der Wachen, und schleudert ihn mit Magie in Richtung Vanya. Der Speer trifft Meliodas und reißt ihn mit sich, Meliodas kann diesen aber schließlich doch abwehren udn wirft ihn gen Solgres zurück wo er die Festung trifft und Meliodas nur um Haaresbreite verfehlt. Meliodas ist jedoch unbeeindruckt und schließt daraus, dass Meliodas noch am Leben sein muss.

GilthunderFordertMeliodasHeraus

Gilthunder fordert Meliodas heraus

Mit einer Gruppe Soldaten reist Gilthunder nach Vanya, wo er jedoch erfährt dass Meliodas das Dorf in Richtung Südwesten verlassen hat. Gilthunder erinnert sich, dass in dieser Richtung der Wald des weißen Traumes liegt, und reitet mit seinen Soldaten in diese Richtung. Sie können aufholen und Gilthunder beschwört ein magisches Gewitter, dessen Blitze in Meliodas und dessen Begleiter einschlägt und sie mit Blitzen fesselt. Erst dann gibt sich Gilthunder zu erkennen und Elisabeth, die dritte Prinzessin des Reichs und eine Begleiterin von Meliodas, erkennt ihn. Meliodas kommt zu dem Schluss dass Gilthunder auch für die Taten in Vanya verantwortlich sein muss. Gilthunder offenbart, dass er Rache für den Tod seines Vaters will und dass er selbst beweisen will, dass er noch mächtiger als sein Vater ist.

Meliodas fragt, ob Gilthunder ihn für den Mörder seines Vaters hält und verrät, dass er sich an kaum etwas von damals erinnern kann. Er weiß aber, dass er und die Seven Deadly Sins den toten Großmeister gefunden haben, und nicht dafür verantwortlich sind. Gilthunder weigert sich jedoch, ihm glauben zu schenken, und behauptet dass die Seven Deadly Sins nichts anderes als ein Orden erbärmlicher Landesverräter sind. Gilthunder befreit Elisabeth, da er keine Probleme mit ihr hat und nur mit den Seven Deadly Sins abrechnen will, und tritt Hawk davon damit Elizabeth ihr folgt. Er widmet sich dann wieder Meliodas, der aber seine magischen Fesseln mit Leichtigkeit löst und offenbart, dass er das hätte jederzeit tun können.

GilthunderGetäuscht

Gilthunder erkennt, dass er getäuscht wurde

Es kommt zum Kampf zwischen Gilthunder und Meliodas, wobei ersterer glaubt dass er den Seven Deadly Sins überlegen ist. Gleichzeitig ist Meliodas zwar nicht besorgt, aber überrascht über Gilthunders Talent. Schließlich kann Gilthunder Meliodas in den Boden rammen und ihn aufschlitzen, wobei er anfügt dass er ihm die anderen sechs bald hinterher schicken wird. Als letzten Wunsch will Meliodas von Gilthunder wissen, was mit dem letzten der Deadly Sins geschehen ist, und Gilthunder verrät es ihm wahrheitsgemäß. Daraufhin springt Meliodas aber quicklebendig wieder auf und zeigt so, dass er sich nur hat besiegen lassen um herauszufinden, wo die anderen Sins sind. Gilthunder zieht erneut sein Schwert und stürzt sich auf Meliodas, aber er wird plötzlich von Diane gepackt und mit einem mächtigen Wurf aus dem Wald geworfen.

Kurz darauf massakriert Gilthunder die Menschen in einer Kirche, die dafür beten dass Gott die Heiligen Ritter für ihre Verbrechen bestraft wird.

Hauptstadt

Als einige Barbaren in das Land einfallen, werden Gilthunder und Howzer, ein weiterer heiliger Ritter, geschickt, um sie aufzuhalten. Der Barbarenanführer ist amüsiert, dass nur zwei Ritter geschickt wurden, um seine Horde aufzuhalten, aber Gilthunder und Howzer machen kurzen Prozess mit den Barbaren und schlachten sie allesamt mit Leichtigkeit ab.

GilthunderHowzer

Gilthunder und Howzer im Schloss

Nachdem die beiden in die Hauptstadt zurückgekehrt sind, werden sie in das Amtszimmer von Großmeister Dreyfus gerufen, der ihnen zu ihrem Triumph gratuliert. Er möchte außerdem über die Seven Deadly Sins informiert werden. Er sagt zur Überraschung Howzers dass die Seven Deadly Sins eine Bedrohung sind und dass gerade deren Anführer Meliodas besiegt werden muss bevor der heilige Krieg beginnen kann. Nachdem Howzer das Zimmer verlassen hat, flüstert Gilthunder Dreyfus zu, dass es Gerüchte gibt, dass der andere Großmeister, Hendrickson, einige Ritter zu einer privaten Besprechung einberufen hat.

Wenig später trifft Gilthunder sich mit Howzer und bespricht mit ihm die aktuellen Ereignisse, einschließlich des Tods von Prinzessin Veronica und ihres Leibwächters Griamore - dem Sohn Dreyfus' - und der Tatsache, dass Hendrickson seine Fraktion der heiligen Ritter aufgestockt hat und die Neulinge allesamt aus der Neuen Generation stammen. Dies bedeutet dass das Machtgefälle innerhalb des Ordens zu Hendricksons Vorteil ausfällt. In der Nacht geht Gilthunder in den Kerker des Schlosses, wo er der gefangenen Prinzessin Margaret verrät, dass Veronica getötet wurde. Er behauptet, dass die Deadly Sins dafür verantwortlich ist aber Margaret glaubt ihm nicht und flucht stattdessen, dass die heiligen Ritter bald von den Göttern niedergestreckt werden werden. Gilthunder erwidert dass er mit Freude jeden Fluch auf sich nimmt, den Margaret ausspricht.

Kampf in der Hauptstadt

GilthunderRettetJericho

Gilthunder rettet Jericho

Als Prinzessin Elizabeth von Hendrickson in die Hauptstadt entführt wird, nehmen die Sins die Verfolgung auf. Während der Großteil der heiligen Ritter vor den Toren der Stadt von den Sins besiegt wird, ruft Dreyfus Gilthunder, Howzer, Jericho, Helbram und Guila und zusammen. Sie staunen nicht schlecht als Dianne, ein Mitglied der Sins, in den Kerker des Schlosses teleportiert wird. Dreyfus will wissen, was eine abscheuliche Verbrecherin wie Dianne bei ihnen will, und Dianne fordert, dass sie Elizabeth aushändigen. Dreyfus weiß nicht, wovon sie redet, und Jericho will sie attackieren. Dianne nutzt aber ihre magische Kraft um die gesamte Felswand wegzusprengen. Gilthunder kann Jericho auffangen, bevor sie zu Boden stürzt, und behauptet dass es entwürdigend ist, schon zu Beginn eines Kampfs zu Boden zu gehen.

Dreyfus befiehlt Gilthunder und Howzer, sich um das Problem zu kümmern, und Gilthunder aktiviert seine Blitzschlag-Exekution. Zusammen mit Howzer kann Gilthunder einen mächtigen Angriff ausführen und Helbram unterstützt sie - verstärkt von der Kraft einiger Ritter. Dianne kann Helbram aber mit dem Erd-Kurzschwert fortschleudern. Dreyfus lobt ihren Mut, aber beschließt mit Diannes Tod das Startsignal für den heiligen Krieg auszuführen. Dianne attackiert Dreyfus, der ihren magischen Angriff aber mit seinem Schwert blockt. Alle sind überrascht von diesem mächtigen Block und Dreyfus offenbart, dass seine magische Macht aus seinem Willen zu herrschen gespeist wird. Es kommt zum Kampf zwischen Dianne und Dreyfus, den Dreyfus gewinnen kann. Um Elizabeth zu befreien stürzt sich Dianne ein weiteres Mal auf Dreyfus, der sie aber mit mächtigen Angriffen trifft und sie in die Stadt schleudert.

Nun haben auch Dreyfus, Howzer und Gilthunder die Truppe eingeholt und Dreyfus behauptet müde, dass dies das Ende zu sein scheint. Jericho bittet um Erlaubnis, diejenige zu sein die Dianne tötet, und Dreyfus gewährt es. Dies wird aber verhindert, als sich ihnen plötzlich Guila und Howzer in den Weg stellen, die nun an der Wahrheit und der Schuld der Sins zweifeln. Dreyfus ruft seinen Rittern zu, sich ihm nicht in den Weg zu stellen, und bietet an, dieses Debakel dann zu vergessen. Guila und Howzer weigern sich aber weiterhin. Direkt zu Beginn des Kampfs schleudert Howzer seine Feinde mit einem magischen Tornado hoch in die Luft. Guila schleudert ihre Feuermagie in den Tornado, woraufhin das Feuer zu den Gegnern hinaufgewirbelt wird.

DreyfusKämpfer

Gilthunder und Helbram unterstützen Dreyfus

Gilthunder entkommt dem Sturm aber und teleportiert sich hinter Guila. Er will ihr einen Schwertschlag versetzen, der aber von Howzer abgeblockt wird. Dies führt dazu, dass der Tornado sich auflöst und obwohl Jericho kraftlos auf den Boden stürzt, sind Dreyfus und Helbram immer noch auf den Beinen. Dreyfus schleudert einen mächtigen Energiestrahl auf Guila, die im letzten Moment von dem Sin Gowther gerettet wird, der sie auf ein Hausdach trägt. Guila erkennt, dass es sich bei Gowther um einen der Sins handelt, was alle im Umkreis überrascht.

Gowther attackiert nun Dreyfus, der ihn aber sofort mit seinem Schwert durchbohrt und dann auch noch einen Energiestrahl durch das Schwert feuert. Dennoch scheint Gowther nicht beeinträchtigt und stattdessen schlägt dieser Dreyfus zu Boden und hält diesen in Dreyfus' Erinnerungen der Vergangenheit gefangen. Tatsächlich kann Dreyfus sich aber aus dem Traum freireißen. Er will Gowther hinrichten, sinkt aber plötzlich schwach auf die Knie. Gilthunder kehrt sofort an seine Seite zurück und während Gilthunder den verletzten Dreyfus in Sicherheit ist, überlässt dieser Helbram den Kampf gegen Howzer und Guila.

Kampf gegen Hendrickson

GilthunderVSMeliodas

Gilthunder bekämpft Meliodas erneut

Ein paar Blöcke entfernt muss Gilthunder den geschwächten Dreyfus absetzen. Dieser offenbart Gilthunder, dass Gowther ihm eine Sünde aus seiner Vergangenheit gezeigt hat, und befiehlt Gilthunder, zu den anderen zurückzukehren, da er ein wenig allein sein will. Während sich Gilthunder auf den Weg zurück zum Kampfschauplatz macht, erscheint ihm Vivian, die behauptet dass Dreyfus ein schwacher Großmeister ist, und dass Hendrickson aus anderem Holz geschnitzt ist. Als Vivian erfährt, dass sich Hendrickson im Kampf gegen Meliodas befindet, teleportier sie Gilthunder zu ihm und Glithunder stürzt sich auf Meliodas.

Zusammen mit Hendrickson duelliert Gilthunder sich mit Meliodas und dessen Begleiter Arthur. Im Kampf aktiviert Gilthunder seine Fähigkeit Blitz-Monster-Jagd und obwohl Meliodas diese mit dem Konter Total auf Gilthunder zurückwerfen kann, lenkt Gilthunder den Angriff abermals auf Meliodas um. Der Angriff entwaffnet Meliodas, woraufhin dieser gezwungen ist seine dämonische Macht zu entfesseln und Gilthunders Angriff mit seinen bloßen Händen zu blocken. Daraufhin geht das Duell der beiden weiter, nur dass Meliodas nun weiterhin seine Dämonenkraft nutzt. Meliodas fragt Gilthunder, ob dieser wirklich bereit ist, alles zu geben, und als Gilthunder erneut die Seven Deadly Sins des Verrats beschuldigt und behauptet, stärker als jeder von ihnen zu sein, will Meliodas die Sache beenden. Allerdings mischt sich auch Hendrickson in den Kampf ein, der Arthur besiegt hat, und somit kämpfen die heiligen Ritter zusammen gegen Meliodas.

GilthunderMargaret

Gilthunder rettet Margaret

Als Meliodas unterlegen zu sein scheint, ruft Hendrickson telepathisch Vivian herbei, damit diese Meliodas' Tod bezeugen kann. Während die drei gegen Meliodas kämpfen, erkennt Meliodas jedoch dass Gilthunder im Kampf - und auch schon bei ihrem vorherigen Treffen - eine Aussage getätigt hat, die Meliodas ihm damals beigebracht hat. Gilthunder sollte jedes Mal, wenn er Angst hatte oder den Mut verlor, sagen, dass er mächtiger sei als jeder der Seven Deadly Sins. Meliodas erkennt, dass etwas nicht stimmt, und nutzt sein Wissen über Gilthunder um zu erkennen, dass Margaret bedroht wird. Zielgenau kann Meliodas die Prinzessin auf einem nahen Turm lokalisieren und mit einem präzisen magischen Schwertschlag die Chimäre töten. Daraufhin ist Gilthunder von seinem "Fluch" befreit und schlägt Hendrickson den Arm ab, gerade als dieser Meliodas den Todesstoß versetzen will. Geschockt und zornig ruft Hendrickson dass Gilthunder ihn verraten hat, aber Gilthunder gibt zurück dass er nie auf Hendricksons Seite war. Zudem dankt er Meliodas, seinem Helden, dafür, dass dieser ihn aus seiner Knechtschaft befreit hat.

Hendrickson stürzt sich auf Gilthunder, ist aber geschwächt und der verletzte Großmeister wird von dem ganzen Hass des talentierten Ritters getroffen und mit einem mächtigen Energieschlag durchbohrt und getötet. Nachdem Hendrickson tot ist, eilt Gilthunder an die Seite von Margaret und gesteht ihr seine Liebe. Zusammen mit Margaret, Meliodas, und den anderen Sins begibt sich Gilthunder ins Schloss und das Gemach des Königs, wo auch Elizabeth gefangen ist. Plötzlich tritt Dreyfus hinzu, der verlangt dass man ihm erklärt, was vor sich geht. Gilthunder offenbart Dreyfus, dass er Hendrickson getötet hat, dieser sein Verbrechen aber leider nicht gestehen konnte. Dreyfus will wissen, von welchem Verbrechen er redet, und Margaret offenbart dass sie vor zehn Jahren bezeugt hat, wie Dreyfus und Hendrickson den Großmeister Zaratras, Gilthunders Vater, ermordet haben. Als er dies hört geht Dreyfus in die Knie und erkennt seine Niederlage an. Der König steht daraufhin auf und kündigt an, dass Dreyfus nicht länger Großmeister der heiligen Ritter ist und bis zur Urteilsverkündung im Verlies leben wird. Dreyfus willigt ein und wird von Gilthunder abgeführt.

GilthunderVerletzt

Gilthunder wird von Hendrickson verletzt

Plötzlich wird das ganze Schloss von einem Beben zerrüttet. Es stürzt ein und Gilthunder trägt Margaret in Sicherheit. Als der Staub sich legt, ist Dreyfus verschwunden. Es stellt sich heraus dass Hendrickson dank seinen dämonischen Kräften überlebt hat. In einem neuen, jüngeren Körper, greift er das Schloss an. Zudem erweckt er die Dämonenkraft in den Rittern der neuen Generation, die diese durch das Dämonenblut erhalten haben, und verwandelt sie dadurch in Dämonen. Meliodas und Gilthunder stürzen sich auf Hendrickson, werden aber abgelenkt als Vivian auftaucht und sowohl Elizabeth als auch Margaret packt. Hendrickson nutzt die Chance um vorzupreschen und mit einem Schwertstreich sowohl Meliodas als auch Gilthunder aufzuschlitzen. Vivian ruft geschockt, dass Hendrickson ihr versprochen hat, dass Gilthunder ihr gehören wird, und Hendrickson ruft amüsiert dass er jetzt voll und ganz ihr gehört - als Leiche kann er ihr nicht mehr weglaufen. Hendrickson beschwört dann sein Schattenfeuer, um Meliodas und Gilthunder ein für alle Mal zu vernichten, aber Elizabeth stoppt ihn und erklärt sich bereit, mit ihm zu gehen, wenn Meliodas und Gilthunder dafür verschont werden. Hendrickson akzeptiert und obwohl Meliodas sie zurückrufen will, fliegt Hendrickson mit Elizabeth fort.

Als sich ein Dämon im Kampf mit Dianne befindet, packt Ban Gilthunders regungslosen Körper und schleudert ihn dem Dämon ins Gesicht. Dieser geht zu Boden und Ban wirft eine Regenerationsperle hinterher, mit der er Gilthunder und Dianne heilt. Mit neuen Kräften fliegt Gilthunder in die Stadt und rettet das Leben des heiligen Ritters Gustav, der fast von seiner dämonenbesessenen Schwester Jericho gefressen wird.

RitterImKampf

Gilthunder führt die Ritter in den Kampf gegen Hendrickson

Schließlich vereinen sich die Sins, Gilthunder, Guila sowie alle verbliebenen Ritter in ihrem Angriff auf Hendrickson. Hendrickson wird aber in eine unterirdische Höhle getrieben und nur die Sins verfolgen ihn. An der Oberfläche warten die Ritter auf ihre Rückkehr und Gilthunder spricht mit einigen Rittern, deren Glauben in ihren Orden nach Hendricksons Offenbarung merklich erschüttert ist. Plötzlich erschüttert aber ein weiteres Beben die Gegend, die durch Hendricksons Transformation in den grauen Dämon ausgelöst wurde. Selbst mit vereinten Kräften können sich die Sins Hendrickson nun nicht mehr entgegensetzen.

Sie alle werden zurückgedrängt und von Hendrickson zurück an die Oberfläche getrieben. Mit fast schon nachlässiger Leichtigkeit kann Hendrickson jeden Angriff blocken und als sich die heiligen Ritter ihm stellen, aktiviert Hendrickson seine neue Fähigkeit "Schwarzer Schnee". Dieser Schnee tötet alles, was er berührt, und einige Ritter fallen Hendrickson so zum Opfer. Dennoch kann Hendrickson ein Schlag verpasst werden, als die Dawn Roar ihn kurzzeitig in der Zeit festfriert und ihm Schläge versetzt. Alle verbliebenen Ritter vereinen sich in ihren Angriffen auf Hendrickson, der zwar phsysisch zurückgeworfen wird, aber nicht verletzt wird. Hendrickson tötet weitere Ritter und setzt schließlich die Fähigkeit Dunkler Nebel frei, der ausnahmslos alle zu Boden streckt.

Kurz darauf bezeugen die Ritter, wie Elizabeth götterartige Macht nutzt, um sich Hendricksons dunkler Macht entgegenzustellen. Elizabeths Magie kann auch die Wunden der Menschen heilen, die der Dämon ihnen zugefügt hat. Als Apostelin der Göttin macht Elizabeth Hendricksons Taten so zwar teilweise ungeschehen, die Toten kann sie dadurch aber trotzdem nicht wieder zum Leben erwecken.

GilthunderKampf

Gilthunder ist bereit für den letzten Kampf

Und Hendrickson steht ein weiteres Mal auf und plant, sich Elizabeths Blut zu holen. Auf dem Weg stürzt er sich auf den geschockten Gilthunder, wird aber von Meliodas zurückgeworfen, der seinen Brustkorb einschlägt. Meliodas ruft den Rittern zu, nicht aufzugeben, und motiviert sie dazu, ein weiteres Mal gegen Hendrickson zu kämpfen. Meliodas und die Sins beziehen schließlich auch die Ritter in ihren Kampf mit ein. Während Meliodas sich auf Hendrickson stürzt nehmen die Ritter und die Sins ihn ins Kreuzfeuer. Hendrickson kann sich nicht wehren, da der Kampf gegen Meliodas ihn bewegungsunfähig macht, und das ermöglicht es den Rittern und den Sins, diverse Treffer zu landen während Hendrickson nur Meliodas schaden kann. Sämtliche Angriffe laden außerdem Meliodas' Konter Total auf, mit welchem Meliodas Hendrickson schließlich vernichtet.

Nachdem die Gefahr gebannt ist, fordert Gilthunder im Namen der heiligen Ritter vom König eine harte Bestrafung für ihr Versagen, auf dessen Warnung zu achten und blind ihren Großmeistern zu folgen. Gilthunder behauptet, dass sie nicht mehr das Recht haben, den Titel "Heilige Ritter" zu tragen. Der König verkündet jedoch sein Urteil: Die Ritter sollen in die Zukunft schreiten und dabei helfen, das Königreich wieder aufzubauen. Kurz darauf besucht Gilthunder Meliodas' Wirtshaus und verrät ihm dort, dass er die Hauptstadt verlassen wird um im Land herumzuziehen und alle zu entschädigen, denen er als heiliger Ritter geschadet hat.

Nachforschung bezüglich Dreyfus

Nachdem Dreyfus entkommen ist, indem er Howzer schwer verletzt hat und die Dawn Roar-Einheit fast vollständig vernichtet hat, will Griamore herausfinden, was mit seinem Vater geschehen ist, da man eigentlich davon ausgegangen war, dass Dreyfus im Kampf gefallen war. Gilthunder und Howzer beschließen kurzerhand, ihn zu begleiten umd ihm dabei zu helfen, die Beweggründe hinter der Korrumpierung der beiden Großmeister zu erfahren. Bevor sie abreisen, verabschiedet sich Gilthunder von Margaret.

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